Leinen los!

Und wie reist du durch dein Leben?

Nochmal am Steg abstoßen, die Segel setzen, der erste Windhauch bläht die Segel und das Boot nimmt Fahrt auf! Ein Moment Ruhe. Fokus. Freude. Und eine leise Aufregung, was diese Reise mit sich bringt?

Genau dieses Gefühl ist es, das ich liebe. Nicht nur beim Segeln – sondern jedes Mal, wenn ich mich aufmache. Raus aus dem Alltag, rein in etwas Neues. Es geht nicht darum, möglichst schnell ans Ziel zu kommen. Es geht um den Aufbruch von all dem Trubel in eine fokussierte, zauberhafte Zeit.

So beginnt für mich nicht nur ein Segeltörn, sondern auch dieser Text. Ein Aufbruch, eine erste Etappe auf der Reise zu unserem leichtfüssig Blog. Das ist kein Schnelllese-Post sondern eine Etappe mit Tiefgang und ein bisschen Gegenwind, etwas für Neugierige, die sich selbst gerne näher entdecken. Hast du daran Interesse?

In den letzten Jahren habe ich selten gesegelt. Und doch reicht ein Gedanke, ein inneres Bild – und schon bin ich wieder dort. Auf dem Wasser. Erlebe die Magie so fokussiert zu sein, konzentriert und fast schon eins mit dem Boot, dem Wasser, Wind und Wetter. Die schönsten Erinnerungen an unsere Segeltörns in den Niederlanden tauchen wieder auf: Das Planen der Route, die Gespräche im Vorfeld, das Proviant- und Equipment Packen, das Studieren der Karte und Wetterlage. Die eigentliche Reise begann für mich sogar noch vorher – beim Träumen, beim Fantasieren. Und manchmal auch beim Zweifeln: Will ich da wirklich hin? Oder will ich vielleicht auch einfach nur mal weg von hier?

Diese beiden Fragen sind uralt und zugleich brandaktuell. Gerade in unserer schnellen, angefüllten Zeit wird immer wieder der Wunsch laut, auszubrechen. Aber wohin? Und warum? Reicht ein Ortswechsel, temporär wie im Urlaub oder dauerhaft als ‚Aussteiger‘? Oder braucht es eher innere Bewegung?

„Vorfreude ist die schönste Freude“, heißt es. Und ja, sie ist ein echter Schatz. Aber Vorfreude ist mehr als ein bisschen Kribbeln. Wenn dich eine Idee, ein Gedanke, ein Impuls so begeistert, dass du in deinem Kopf schon Bilder malst, Listen schreibst, Szenarien durchspielst – dann bist du schon nicht mehr ganz ‚hier‘, dein Inneres ist schon unterwegs auch wenn deine Füße noch nicht losgelaufen sind. Und genau da wird es spannend: Wenn wir beginnen, uns gedanklich zu bewegen, dann ist das ein erster Schritt in Richtung Veränderung. Übrigens, wusstest du, dass Veränderung eine Schwester von Unsicherheit ist? Aber auch die Mutter aller Entwicklung? ;-)
 

Reisen bildet! 

Früher dachte ich bei ‚Bildung‘ an Sachbücher, Vorlesungen und Vorträge, und auf Reisen an Wissen über neue Kulturen, neue Sprachen, neue Gerichte. 
Heute weiß ich: Reisen bildet – dich. Nicht nur durch Wissen über all das, sondern vor Allem durch Begegnungen. Mit dir selbst. Mit dem, was dich bewegt, was dich nervt, was dich triggert. Und mit dem, was dich erfüllt.

Was ist also Bildung? Heute sehe ich das umfassender: Bildung ist alles, was mir hilft, mein Leben bewusster zu gestalten. Impulse finde ich inzwischen überall, zum Beispiel in Gesprächen, Romanen und besonders komprimiert im Zusammenleben mit meinem Mann und meinen Kindern, sowie in Coaching und Mentoring Sessions. Reisen, ob äußerlich oder innerlich, ist eine Schule fürs Leben. Und du bist dein eigener Lehrer. Oder Kapitän ;-)

Wenn du heute an eine Reise denkst – was kommt dir dann jetzt in der Urlaubszeit in den Sinn? Ein Ort? Eine Landschaft? Oder vielleicht doch eher ein Gefühl? Vielleicht ist es das Meer. Oder ein Berggipfel. Vielleicht ist es aber auch das Bild von einem entspannten Ich. Ohne Alltag. Frei atmen. Klar blicken und denken. Spüren.

Wie bei einer Urlaubsreise die Landkarte und Navi häufig unsere Begleiter sind um die neuen Wege zu finden, stell dir auch deine innere, mental-emotionale Welt einmal wie eine Karte vor. Mit verschiedenen Regionen, Wegen, Abzweigungen, vielleicht auch weißen Flecken? Mit verschlungenen Pfaden auf denen wir genussvoll wandern, bis hin zu reißenden Flüssen, die uns mitzureißen drohen, vielleicht sogar den Wasserfall hinunter in unbekannte Gefilde? … häufig nimmst du deine vertrauten Wege, die schon etwas ausgetreten sind. Und manchmal einen Anderen, weil du neugierig bist. Manchmal siehst du Etwas, das dich interessiert und unternimmst eine Reise…

Wie sieht deine Landkarte aus? Kennst du deine Routen? Deine Sackgassen? Deine Fluchtwege? Weist du, wo du sicher unterwegs bist – und wo du lieber nicht hinschaust? Wo du lieber einen Bogen drumherum machst? Wo würdest du gerne mal hinreisen? Vielleicht sogar noch unbekannte Gefilde erforschen?

In der Theorie ist eine Reise laut Duden eine „[der Erreichung eines bestimmten Ziels dienende] Fortbewegung über eine größere Entfernung“ (*1) die laut Klaus Geus von der FU Berlin „längere Zeit außerhalb des tagtäglichen Wirtschaftsverkehrs“ (*2) stattfindet. Damit haben wir also einen Start- und Endpunkt, eine Bewegung, ein bestimmtes Ziel und dessen Erfüllung und zwar außerhalb unseres Alltags. Schön und gut. Aber was ist mit der inneren Entfernung? Mit dem, was wir hinter uns lassen – und mit dem, was wir uns und anderen zumuten, wenn wir neue Ufer ansteuern? Und sind die Themen, die ich gerne mal hinter mir lassen würde, nicht auch Teil des Alltags? Kann ich da einfach so mal weg?

 

Wenn der Alltag am Ufer bleibt… 

Sobald die Leinen gelöst sind, beginnt etwas Magisches: Der Alltag bleibt zurück. Die E-Mails, die Todos, der Einkauf, die ‚Müssen-wir-noch‘-Liste – all das verschwindet langsam am Horizont. Stattdessen bereitet sich Weite aus. Zeit dehnt sich. Und du spürst: Ich bin hier. Jetzt. Auf dem Wasser. Mit mir und der Natur.

Ob auf einem Boot oder mitten in deinem Wohnzimmer: Es gibt Momente, da löst sich der Alltag auf, rutscht in den Hintergrund. Manchmal sanft wie Nebel, manchmal ruckartig wie ein Sturm, der alles durcheinander wirbelt. Und du bist gedanklich unterwegs…

In diesem Artikel reisen wir mit Fragen und Impulsen. Du wirst vielleicht lachen, schlucken, vielleicht nicken oder den Kopf schütteln. Dir vielleicht selbst auch mal auf die Schliche kommen oder Neues entdecken. Und wenn du fokussiert liest und mitfühlst, mitdenkst, dann bist du hier in deiner Welt, dem Alltag ein kleines Stückchen entrückt…

Was ist eigentlich am Ausstieg aus dem Alltag so besonders und verlockend? Für mich ist es, eine fokussierte Zeit mit einer Sache zu haben, in die ich mich ganz vertiefen kann und dabei in den Flow komme: Tief entspanne und genieße, oder etwas Neues entstehen lasse. Eine Zeit, in der ich konzentriert und mit Freude und ganz leicht unterwegs bin. Ich kenne dieses Gefühl aus vielen Bereichen meines Lebens. Nicht nur im Urlaub, beim Lesen eines spannenden Romans, beim Wandern durch wunderschöne Natur. Sondern auch ganz profan, wenn ich stundenlang an unserer Buchhaltung tüftle – und, die neuen Herausforderungen lösend, darin völlig versinke. Es geht nicht um spektakulär. Es geht um das bewusste Verlassen des ‚Parallelisierens‘ und ‚Alles Jonglierens‘. Um das ungestörte Eintauchen in etwas, das du erleben (vielleicht auch erledigen ;-)) möchtest.

Aber nicht jede Auszeit aus dem Alltag ist geplant oder gewollt. Manchmal erwischt es dich. Der Tod eines lieben Menschen. Eine Verletzung oder Krankheit. Der heftigste Streit deiner Ehe. Und plötzlich bist du rausgerissen. Keine sanfte Brise, kein schöner Kurs – sondern Sturmwarnung.

Ich erinnere mich besonders an zwei solcher Momente. Der plötzliche und unerwartete Tod meiner Mutter. Der Schock, die eigene Trauer, die besondere Traurigkeit ihrer Eltern, unserer Großeltern. Und die Tage danach, in denen alles zu organisieren war. 
Und zum Anderen ein Tag am Ende unserer Flitterwochen. Sonne, Leichtigkeit, Bodensee – ein perfekter Segeltag mit Freunden. Doch dann blinken am Ufer plötzlich die Unwetter-Signalleuchten. Der Wind frischt auf. Die Wellen schaukeln sich auf. Und wir? Kein erfahrenes Team, kein bekanntes Boot, keine klare Rollenverteilung. Das Boot krängt und hüpft auf den Wellen, der Wind drückt weiter ins (gereffte) Segel. Am Steuer bin ich innerlich total angespannt, achtsam auf Boot, Wind und Wellen fokussiert, lote aus zwischen kurzem Weg und machbarem Kurs – alles andere ausgeblendet. Nur eins zählt, den nächsten Hafen erreichen…

Am Ende landen wir durchgeschüttelt – aber sicher. So war es auch beim Tod meiner Mutter, den konnte ich natürlich nicht rückgängig machen, doch habe ich durch die stürmische Zeit eine engere Verbindung zu meinen Geschwistern und meinen Großeltern.

Stürmische Auszeit: Konzentriert. Mit Traurigkeit, Unsicherheit und Besorgnis eher gedämpft unterwegs. Und doch habe ich auch in diesen Zeiten durch die neue Verbindung und die Erleichterung, es durchlebt zu haben, wieder Freude gespürt. Und erfuhr später mehr Leichtigkeit, weil ich durch die neuen Erfahrungen wieder mehr ‚fürs Leben gelernt’ hatte.

Raus aus dem Alltag, rein in die Auszeit. Manchmal erwischt es mich und häufig plane ich mir das inzwischen bewusst ein, auch mal für ein 2-Stunden-Fenster. So nehme ich mir fokussierte Zeit für ein mir wichtiges Thema. 

Wie ist das bei dir? Was sind Auszeiten für dich? Wie gehst du mit Ihnen um – den Gewählten und den Stürmischen?

 

Weg von …? Hin zu …? Der Weg ist das Ziel?!

Manchmal startet eine Reise, weil wir einfach nur raus wollen. Raus aus dem Stress. Raus aus den eigenen vier Wänden. Raus aus der Enge, dem Eingebunden sein in den Alltag. Vielleicht auch raus aus einem Job, einer Beziehung oder einer Lebensphase. Manchmal wissen wir gar nicht so genau, wohin – aber wir spüren ganz deutlich: Ich will hier weg!

Manchmal ist es auch eine Sehnsucht nach etwas, die uns zur Reise inspiriert. Wenn du daran denkst, wo du gern hin willst – was siehst du vor dir? Einen weiten, warmen Strand? Berge und klare Sicht? Einen neuen Job? Eine Version von dir, die gelassener, lebendiger, … ist? Vielleicht ist es eine Stimmung. Ein Zustand. Oder einfach ein inneres Bild, das dich lächeln lässt.

Und was bewirkt die Ortsveränderung? Wir verlassen die bisherigen Begrenzungen, um neue Dinge zu sehen, neue Perspektiven wahrzunehmen, wieder klar und energiegeladen zu werden. Wärme und Inspiration zu ‚tanken‘, die uns in unserem Alltag fehlt und wir uns deshalb so arg danach sehnen? Wie oft sind wir fixiert auf das Ziel? Wollen ‚endlich ankommen‘? Und dann? Ausruhen oder check, auf zu neuen Zielen!? Häufig verbringen wir am Ziel nur einen kurzen Moment, die meiste Zeit verbringen wir zwischen den Meilensteinen. Auf dem Weg. In der Bewegung. Und genau dort geschieht die Veränderung.

Wie gehst du deinen Weg? Läufst du blind entlang, schreitest du munter voran oder schlenderst du genießerisch und hüpfst über die Wurzeln? Folgst du dem Pfad oder nimmst du die ein oder andere Abzweigung? Wie orientierst du dich? Mit Kompass und Karte oder lieber nach den Sternen? Und wenn du an der Schlucht stehst, nimmst du Anlauf und springst, steigst du hinab oder suchst du nach der Hängebrücke?

Du kennst sicher die Zeichnung mit dem Kreis mit der Aufschrift ‚Komfortzone‘ und dem kleinen Punkt daneben mit ‚Hier passiert die Magie‘! Auf dem Weg bist du mittendrin – im Zwischenraum! Die Zone dazwischen, die, in der du wackelst, zweifelst, andere Wege suchst, umkehrst. Oder mit Mut und Commitment weiterläufst und durchhältst, durch die Lernzone hindurch, wo du über alte Muster stolperst, alte Glaubenssätze überholst und neue Sichtweisen und Standpunkte entdeckst, die dich weiter führen. Mit denen du dich weiter entwickelst, entfaltest.

In unserer ‚ich kann das alleine’ Kultur ist Denken oft die bevorzugte Fortbewegung. Nachdenken. Abwägen. Analysieren. Googeln. Noch ein Ratgeber. Noch ein Podcast.

Das bringt Erkenntnis – aber selten Erfahrung.

Denn zwischen Wissen und Veränderung liegt die Umsetzung. Zwischen Erkenntnis und Entwicklung liegt das Erleben. Aus eigener Erfahrung weiß ich: Du kannst hundert Bücher lesen und darüber nachdenken, Veränderung kommt erst, wenn du MACHST.

Was brauchst du, um wirklich in Bewegung zu kommen? Um mutig deinen Weg zu gehen, couragiert durch die Lernzone hindurch?

Im Business holen wir uns Experten, wenn es hakt. Steuerberater, Anwälte, IT-Spezialisten. Aber wenn es um uns selbst geht? Um unsere Beziehungen? Unser Wohlbefinden? Da basteln wir oft lange alleine herum…

 

Kapitän oder Passagier - das ist hier die Frage!

Es klingt so simpel: „Nimm das Steuer deines Lebens in die Hand!“

Doch wer schon mal selbst am Ruder stand – sei es auf einem Segelboot oder im übertragenen Sinn – weiß: Steuern ist mehr als ein bisschen nach links oder rechts zu kurbeln.

Es braucht Überblick, Erfahrung, Aufmerksamkeit, Mut zur Entscheidung – und das Vertrauen, dass du einen Weg finden wirst, auch wenn der Wind dreht.

Viele Menschen leben wie auf einem Kreuzfahrtschiff. Es ist komfortabel. Sie können ihren Interessen nachgehen. Die Route steht fest und wird abgefahren. Und wenn’s stürmt? Dann vertrauen wir auf den Kapitän und sein Team, dass sie die Situation im Griff haben.

Aber was, wenn du aufwachst und merkst, das ist gar nicht mein Schiff?

Dann wird es Zeit, dein eigenes Kommando zu übernehmen. Der Kurs zur Selbstverantwortung beginnt nicht damit, sofort einen Lebensplan aufzustellen und jeden Tag zu journalen. Sondern mit der Entscheidung, die Verantwortung für die eigene Reise zu übernehmen. Für die Richtung, das Tempo, die Zwischenstops, ...

Als Kapitän hast du im besten Fall ein Ziel vor Augen, nach dem du deine Route planst. Aber du weißt auch: Der Wind wird drehen, die Wellen kommen, Untiefen lauern. Vielleicht kommt sogar eine Flaute.

Das hast nicht immer alles im Griff. Und dann? Hältst du stur an deinem Kurs fest? Oder reagierst du auf die wechselnden Umstände und justierst nach? Bist aufmerksam für deine eigenen Bedürfnisse und dein Umfeld? Schaust genau hin und korrigierst, wenn es nötig ist? Immer wieder – so wie der Kapitän je nach Wind stetig seinen Kurs korrigiert?

Was, wenn du in schwierigen Gewässern bist? Die dich herausfordern, dir alles abverlangen, wo du die Gefahren nur erahnen aber nicht sehen kannst? Professionelle Kapitäne holen sich dafür einen Lotsen an Bord. Er kennt sich vor Ort aus, weiß um die Strömungen und unsichtbaren Gefahren. Er ergänzt das Team temporär, um das Schiff sicher durch die Untiefen zu navigieren und ermöglicht so die rasche Weiterfahrt nach Kurs. So ist es auch im Leben, manchmal hilft es wenn von außen jemand mit auf deine Karte schaut. Der dir nicht sagt, wohin du gehen sollst – sondern dir hilft, dein Ziel, deine Route wieder klar zu sehen.

Als Coach navigiere ich nicht für dich. Ich frage dich, wo du eigentlich hin willst. Was dich bisher davon abgehalten hat. Und vieles mehr. Dadurch kommst du dir selber auf die Schliche, findest neue Wege und ziehst wieder los. Unter deiner Führung.

Das bringt schnell die nächste Frage auf den Plan: Folgst du dir selbst? Folgst du deinem Plan?

Vor einigen Jahren war ich unzufrieden. Ich hatte immer viel zu tun, kam aber mit meinem anstehenden Abschlussarbeit nur sehr schleppend voran trotz überfahrenem Abgabetermin. Pünktlich zum Jahreswechsel bekam ich ein wunderschönes Journaling-Buch für 30 und zog es durch. Inklusive Planung pro Tag was ich tun wollte. Und deckte abends auf: Ich machte alles mögliche, nur nicht das was ich geplant hatte. Warum? Weil ich nicht gerne mache, was ich soll – sondern lieber frei entscheide. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mir damit selber in die Falle gehe… Diese Erkenntnis und das Messbar-Machen durchs Aufschreiben haben mir geholfen, meine Abschlussarbeit mit Elan zum neuen Abgabetermin fertig zu stellen.

Nicht umsonst wird in der Schifffahrt das Logbuch geführt, in dem jede Kursänderung, Beobachtung und Wetterereignis notiert wird. Das dient nicht nur der Dokumentation, sondern daraus kann man analysieren und Rückschlüsse ziehen – für die zukünftige Navigation.

Wie ist das bei dir? Woran merkst du, ob du noch ‚on Track’ bist? Oder dich mehr hinter deiner eigenen Möhre her schleifst? Innerer Widerstand? Bist du ständig angestrengt oder erschöpft? Du füllst dein Leben mit Zeugs? Vielleicht ist auch dein Ziel gar nicht mehr relevant für dich und du driftest orientierungslos vor dich hin? Wie fühlst du dich gerade? Würdest du dich am liebsten verkriechen, deinen bisherigen Weg übertünchen?

Was aber, wenn es für dich genau richtig war, so zu fahren – damit du genau die Erfahrungen sammeln und das erreichen konntest, was du heute hast. Damit du jetzt weißt, oder herausfindest, was du willst. Und deinen Kurs neu gestaltest mit dem neuen Wissen und den neuen Erkenntnissen. Und ab jetzt immer wieder deinen Kurs korrigierst, sobald es dir sinnvoll erscheint.

Hast du den Mumm, den Anker zu werfen, dich und die Umstände zu überprüfen und die Route neu zu planen? Oder steigst du auf den Leuchtturm, für einen besseren Überblick?

 

Crew on Board?

Bei persönlicher Weiterbildung denken wir meistens an uns als einsamen Wanderer, der Berge erklimmt. In sich geht, Erkenntnisse gewinnt, Erleuchtung findet. Selbst wenn wir alleine reisen, interagieren wir mit unserem Umfeld, betrifft das vielleicht auch jemanden, der zurück bleibt.

Im Endeffekt sind wir nie ‚allein‘ unterwegs, es gibt immer eine Crew: Menschen, mit denen wir verbunden sind. Innere Stimmen, die in unserem Kopf ihren Dialog aus Glaubenssätzen, Lebensweisheiten, Erwartungen und Co führen. Sie segeln mit, steuern unser Ziel mit an – oder wollen manchmal lieber in eine andere Richtung. Manche stärken uns den Rücken, andere verfolgen ihre Ziele verdeckt, die wenigsten zetteln eine offene Meuterei an. Und manche fahren vielleicht sogar als blinder Passagier mit und plündern die Vorräte…

Kennst du das Gefühl: Du willst etwas verändern – und plötzlich kommt Gegenwind? Fragen, Kritik und Zweifel – deine inneren Stimmen und vielleicht auch im Außen?

So war’s auch bei Kolumbus: Seine Crew wollte umkehren. Zu unsicher. Zu riskant schien die Weiterfahrt in unbekannte Gewässer ohne Land in Sicht. 
Und er? Trickste. Nannte täglich weniger Seemeilen als sie tatsächlich zurückgelegt hatten, um die Mannschaft zu beruhigen und die Meuterei zu verhindern.

Wie gehst du mit Widerstand um? Sprichst du offen darüber? Ziehst du dich zurück? Gehst du in den Vorwurf oder stellst du interessierte Fragen, um zu erfahren wo der Widerstand seine Ursache hat?

Was hättest du als Crew-Mitglied von Kolumbus gerne erfahren? Und wie geht es deiner Crew mit dir? Wärest du gerne Crew-Mitglied auf deiner Reise? Was wäre dein Gewinn dabei?

Wenn dein Umfeld klar weiß, wohin du willst und was das für euch bedeutet, können sie sich dazu positionieren und mitgehen oder ihr könnt klären, warum sie anders unterwegs sind. Und – wenn nötig – wie ihr einen gemeinsamen Kurs findet, bei dem jeder gewinnt! Manchmal ist das einfacher, als man denkt. Und manchmal braucht es länger, bis alle an Board sind. Das A und O dabei: Ihnen die freie Wahl eröffnen und lassen - oder würdest du gerne bei Anderen mitreisen müssen!?

 

Ich packe meinen Koffer…

Gefühlt packe ich von Jahr zu Jahr weniger für den Urlaub ein – weil der Stauraum im Camper-Van zu Viert einfach begrenzt ist. Und doch stelle ich immer wieder fest: Ein Drittel hätte ich locker noch zu Hause lassen können.

Packst du auch gern für alle Eventualitäten? Ein paar Erwartungen und „Was wäre wenn“ Gedanken, eine große Portion Perfektionismus, zwei Packungen „Was denken wohl die Anderen?“ und dann nimmst du vorsichtshalber im Hinausgehen auch die unerledigten Dinge noch mit…

‚Mental Load‘ im Überfluss, bei der jede offene Entscheidung, jeder vermiedene Konflikt und Gedanken wie „Ich muss erst …, damit ich…“ noch ihr Päckchen oben drauf legen. Und dann wundern wir uns, dass wir nur schleppend vorwärts kommen… es so anstrengend ist und wir einfach nur noch müde und ausgelaugt sind…?

Wir haben so viele tolle Konzepte und Ideen rund um uns, doch manchmal fehlt es an der ‚Übersetzung‘. Beispielsweise die ‚Capsule Wardrobe‘, eine Garderobe mit wenigen, gut kombinierbaren Teilen. Alles passt zusammen. Kein Überfluss. Viel Klarheit. Ideal für leichtes Gepäck! Schau’n wir mal rein ins ‚Dictionary‘:

  • Wie willst du wirken?   🔄   Wie willst du dich zum Ausdruck bringen? Was willst du in die Welt bringen?
  • Was sind deine Basics, die Struktur geben? Welche Farben und Schnitte?   🔄   Welche Werte und Standpunkte sind dir wichtig und unterstützen dich darin, deiner Vision zu folgen?
  • Was sind deine Accessoires, die den Pepp reinbringen?   🔄   Welche Erfahrungen willst du machen? Womit füllst du dein Leben? Was macht dich reich?

Als nächstes kommt die Bestandsaufnahme: Passen die vorhandenen Teile zu deinem Lebensstil? Lebst du das, was du zuvor gesehen hast? Was magst du nicht mehr oder passt nicht mehr? Was hast du mal aufgeschnappt und mitgeschleppt? All das darf jetzt gehen. Manchmal ‚muss’ auch ein geliebtes Teil gehen, so wie wir ein Hintertürchen schließen müssen, um wirklich weiterzugehen.

‚Übrig’ bleibt deine Capsule, das was wichtig ist und dich zum strahlen bringt! Bestimmt gibt es ein paar ‚Lücken’ – kein Mangel, sondern die Möglichkeit, dich mal wieder auszuprobieren. Neues zu entdecken und zu ergänzen!

Ach übrigens, jeder entscheidet selbst wie umfangreich seine ‚Capsule Wardrobe‘ ist! DU hast die Wahl, wie DU DEIN Leben gestaltest – auch wenn sich das nicht in jedem Moment so anfühlt.

Das eigene Leben entsprechend der eigenen Vision zu gestalten, ist ein bisschen so, wie ein 3in1 ‚Klemmsteine’-Set unserer Kids aufzubauen: Es gibt 3 verschiedene Szenarien, und mit eigener Fantasie noch viel mehr. Jetzt kannst du drauf los bauen, oder nach Plan. Mal dies oder jenes oder du entscheidest dich für eins. Und da liegt die Krux, denn mit der Entscheidung für das Wohnmobil wählst du gleichzeitig das flexiblere Gespann aus Auto und Wohnwagen sowie die ruhige Auszeit auf dem Leuchtturm ab. Oder du baust doch wieder um. Es bleibt die Frage: Was willst DU?

 

Klar Schiff!

... das klang für mich als Jugendliche auf Segeltörns immer nach Drill und nervigem Aufräumen. „Warum jetzt schon wieder das Seil ordentlich aufschießen und an seinen Haken hängen? Brauchen wir doch nachher eh wieder“ hab ich mir oft gedacht…

‚Klar Schiff machen‘ heißt in der Seefahrt: Alles wird gesichert, sortiert, verstaut. Das Deck wird freigeräumt. Kein loses Seil, kein herumfliegender Gegenstand. Nach jedem Manöver. Warum? Weil das im Ernstfall Leben retten kann.

Und genau so ist es mit unserem Leben.

Unordnung – ob im Außen oder Innen – ist wie loses Gepäck. Im Alltag harmlos bis lästig. In der Krise gefährlich.

Klarheit und Ordnung ist kein Zustand, den man einmal erreicht und dann für immer behält. Es ist immer wieder ein neuer Prozess, eine neue Entscheidung.

Aber was bedeutet ‚Klar Schiff’ für dein Leben?

Für mich heißt es Klarheit zu schaffen, was ich will und wo ich stehe. Mich und mein Umfeld in Ordnung zu bringen, unterm Teppich hervorzukehren und zu klären, wer oder was von Bord gehen darf. Und vor allem meine mentale Landkarte zu checken, wo ich korrigieren oder ergänzen kann.

In den letzten Jahren war ich nicht so konsequent unterwegs, doch mit dem neuen Blick auf das Segeln stellen wir in 2025 das ‚Klar Schiff Machen’ bei uns in den Fokus. Nicht nur im Keller – auch im Kopf:

Wir missten aus, von Dingen die wir nicht mehr nutzen, über Glaubenssätze mit denen wir uns noch zurück halten bis hin zu Verpflichtungen, die uns Energie ‚rauben’ und doch nicht weiterführen.

Wir bringen Ordnung in das, was da ist. Ersetzen morsches Holz und jäten Unkraut damit das Gemüse wachsen kann. Sortieren unsere Familienbande und schärfen unsere Familien-Werte nach. Wir sprechen und diskutieren darüber, wie wir miteinander sein wollen, was wir gemeinsam erleben wollen. Suchen nach Wörtern und bildhaften Sätzen, um das zum Ausdruck zu bringen. Und probieren es aus, machen Erfahrungen und schnitzen weiter an unserem Miteinander.

Wir ergänzen was fehlt. Das klingt nach ‚ab in den Warenkorb‘, und ja, das gibt es auch. Den Unterschied für uns machen wir aber auf einer anderen Ebene: Wir sprechen darüber, was fehlt. Ob wir das wirklich wollen und wenn ja, was nötig ist, damit das entsteht. Dieser Blog ist auch schon lange, lange angedacht. Jetzt habe ich konkrete Zeitfenster zum Schreiben organisiert und mich dran gesetzt: Gemacht, konzipiert, geschrieben, nachjustiert. Ohne Ausreden und Ausflüchte. Mit Gefühlen von Unsicherheit über Flaute im Kopf bis hin zu Spaß an der Wortklauberei. Ich bin dran geblieben. Nun ist er online!

Ah… und wir starten wieder von vorne.

Es ist wie bei der Bootspflege: Wenn du es regelmäßig machst, bleibt alles dicht und funktionstüchtig.

Wie sieht es bei dir an Deck aus? Wo braucht es ‚klar Schiff’? Wo stolperst du statt aufzuräumen? Greifst daneben, weil das Seil woanders liegt?

 

Immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel!

Doch was, wenn das Glück dir nicht hold ist und du doch auf Grund läufst? Oder ein Sturm dein Boot auf den Wellen ‚tanzen’ lässt?

Es gibt diese Momente im Leben da kracht es. Da türmen sich Wellen meterhoch vor dir auf. Und du hast das Gefühl: Ich verliere den Kurs. Ich verliere die Kontrolle. Ich verliere vielleicht sogar mich selbst.

Sie kommen. Manchmal schleichend. Manchmal mit voller Wucht. Sie sind unbequem. Sie werfen uns zurück, manchmal bis hin zum Überlebensinstinkt.

Wenn dein Schiff auf Grund läuft, dann geht erstmal nichts mehr. Stillstand. Starre. Unruhe macht sich breit mit Fragen wie „Was habe ich übersehen? Wie bin ich hierher gekommen? War das meine Schuld?“ und zieht dich ins Gedankenkarussell. Du drehst dich mehr und mehr, schneller und schneller. Was du jetzt brauchst ist ein Notausknopf. Ein Anker, eine Pause um wieder klar zu denken.

Manchmal sorgt dein Körper dafür, dass du Pause machen musst. Manchmal steckt dir jemand einen Stock in die Speichen und bremst dich aus. Oder du springst vom fahrenden Karussell.

Stop. Atmen. Und jetzt?

Was ist eigentlich Sache? Wo stehst du? Wie ist die Lage aktuell?

Willst du etwas ändern oder kann es vielleicht sogar so bleiben wie es ist? … Es gibt nämlich auch Gegenden, da ist es durchaus üblich auf Grund zu liegen. Im Wattenmeer der Nordsee lassen sich Segler bei Ebbe schon jahrhundertelang mit ihren Plattbodenschiffen trocken fallen, um dann mit der Flut weiterzusegeln.

Frei nach dem Motto: Is it a Bug or a Feature? Wie du die Situation bewertest, macht den Unterschied wie du sie in deinen Code, deine Route integrierst. A Propos, du hast den Sturm überstanden, dein Boot schwimmt wieder. Wohin schaust du? Nach hinten, wo alles geschah? Oder nach vorne, wo neue Abenteuer auf dich warten?

 

Lorelei, My ship has passed you by… 

And though you promised me to show the way,
You led me astray… (*3).

Auch du kennst sie, die lieblichen Stimmen… Verlockungen, Ablenkungen, Umwege mit Glitzerstaub. Sie flüstern „Guck mal, da hinten blinkt was!“, „Der Weg ist nicht so steil, geh doch lieber dort.“, „Mach’s doch wie früher, das war doch ganz ok.“.

Und du, obwohl du eigentlich einen klaren Kurs hattest, drehst leicht das Steuer. Nur ein bisschen. Nur kurz.

Die Seemänner der alten Sagen wurden vom Gesang der Sirenen betört, sie verloren die Orientierung und ihre Schiffe zerschellten an den Felsen.

Im echten Leben kracht’s nicht immer gleich. Aber wie oft verlierst du dich? In Instagram statt in deinem Journaling. In To-dos, die dringend, aber nicht wichtig sind. In Projekten, die nicht zu deiner Vision passen, aber gerade Anerkennung versprechen. In Gesprächen und Impulsen, die dich beschäftigen, aber nicht nähren.

Und zack: Du bist abgedriftet. Hast dich verfahren oder eine Extrarunde gedreht. Das kostet dich Zeit. Und erhöht deine Ortskenntnis. Und jetzt?

Was sind deine Sirenen? Was ist spannender, interessanter als dein geplantes Ziel? Wo fällt es dir schwer, den Fokus zu halten? Wie steht es um deine Willenskraft?

Wecker stellen, Apps deaktivieren, Disziplin, Pläne machen, To-do-Listen und noch mehr Selbstdisziplin. Kann man machen, ich habs auch probiert. Funktioniert hat es für mich nicht. Die Ohren ‚taub’ zu stellen wurde immer anstrengender, bis ich mich wieder betören ließ.

Kennst du das auch? Welche Absicht steckt da dahinter? Was willst du vermeiden? Wo willst du nicht hinschauen, fühlen, machen?

Ich wollte lange nicht sehen, dass ich mich vor dem MACHEN drücke. Habe lieber neue Ideen und neue Konzepte verfolgt, die sich auch noch gut im Gesamtgefüge machen würden. ‚Wichtige Themen‘ geklärt und mich umfassend mit Nebenschauplätzen beschäftigt. Wissen sammeln, kombinieren und Visionen generieren sind einfach mein Ding, das könnte ich stundenlang, tagelang tun. Allerdings ist es ein bisschen wie Trockenschwimmen. Du gehst die Bewegung zigmal in der Theorie durch, weißt, was du wann wie machen musst. Aber du erfährst nicht, ob das Wasser dich trägt und wie es an deiner Haut vorüber strömt. Hast keinen blassen Schimmer, dass du plötzlich das Gefühl bekommst, nicht genügend Luft zu haben für den nächsten Kraulzug. Lernst nicht, mit dieser Angst umzugehen und mit der Zeit sogar mehrere Züge entspannt hintereinander zu reihen. Spürst nicht die Freude, wenn du durchs Wasser gleitest und sicher das andere Ufer erreichst.

Ich war lange wasserscheu, konnte nur verkrampft Brustschwimmen – den Kopf immer über Wasser. Spaß im Wasser? Fehlanzeige. Mit 32 hatte ich es dann satt und Lust so gelassen meine Bahnen ziehen zu können, mit dem Kopf im Wasser zu schwimmen. In der brechenden Welle mit zu kraulen. Und ich ging zum Schwimmtraining. Es ist noch ein weiter Weg, aber schon eine Bahn Kraul zu schwimmen ist für mich ein riesiger Unterschied und meine gewonnene Vertrautheit im Wasser genieße ich total!

Was wird für dich möglich, wenn du es ‚einfach‘ machst? Wenn du dir mit einer lebendigen Vision einen klaren Fokus gibst? Und wieder auf Kurs gehst, sobald du wahrnimmst, dass es die Sirenen sind, denen du lauschst?

 

Endlich angekommen!?

Da ist er. Der Hafen.

Nach Stunden, vielleicht Tagen, auf dem Wasser.

Du siehst das Ufer, die Lichter, das Ziel.

Und doch: Jetzt wird’s nochmal spannend! Denn Anlegen ist nicht einfach ‚einparken‘. Es ist ein Übergang von Bewegung in Ruhe. Vom Unterwegssein ins Ankommen. Und genau dieser Übergang hat es in sich.

„Wenn ich erst mal da bin, wird alles gut.“
Wenn ich fertig bin. Mein Ziel erreicht habe. Den Job habe. Den Partner. Die Klarheit. Die Veränderung.

Kennst du das, wenn du etwas erreichst, von dem du lange geträumt hast – und es fühlt sich … anders an, als du dachtest? Der Boden schwankt leicht unter den Füßen, weil du noch den Seegang ausgleichst obwohl du schon am Ufer läufst?

Das Gefühl kommt nicht automatisch mit dem Ankommen. Ankommen ist kein Automatismus. Es ist etwas, das du tust, entscheidest und bewertest als Teil deiner Reise. Welche Rolle spielt diese Ankunft bei deiner Reise? Nimmst du dir einen Moment der Rückschau und des Ausblicks? Ein Danke, bevor du weiterziehst?

Für diesen Artikel gilt: Angekommen! Ich bin dankbar, für die Erfahrung des Schreibens und die Freude, die ich dabei hatte! Und Vorfreude schleicht sich ein, auf die nächsten Themen, die noch darauf warten, in Text verwandelt zu werden!

🗯️ Wie geht es dir? Wo kreuzt du gerade durch die Weltmeere?

 

Egal wo du bist: Wenn du findest, deine eigene Reise könnte einen frischen Kurs, einen präziseren Kompass oder einen Lotsen für die Untiefen gebrauchen - dann abonniere unseren Navigationstrainings Newsletter:

Mast & Schotbruch!

Eva

 

Bilder by ChatGPT - not a 100% correct, but fun ;-)

Quellen:

(*1) Duden.de: Reise, in: Duden, 14.06.2025, [online] https://www.duden.de/node/120230/revision/1274048.

(*2) Course catalog, 07.07.2025, [online] https://www.fu-berlin.de/vv/en/lv/898165?m=370255&pc=489563&sm=851413#:~:text=Definiert%20man%20den%20Begriff%20Reise,die%20Antike%20bezogen%20%E2%80%93%20unterschiedliche.

(*3) Scorpions - Lorelei Songtext: in: Songtexte.com, 07.07.2025, [online] https://www.songtexte.com/songtext/scorpions/lorelei-1be0d944.html.

Special Thanks go to... 
Patrizia & Stefan, dem Team und unseren Mitlernenden von der grünen Wiese.
Udo Lindenberg für seine treffsicheren Songs.
Unseren Eltern für ihre Zuwendung - jederzeit.
Unseren Kindern für die tägliche Herausforderung zum Lernen.
Wir lieben Euch.

 

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